Echte Golfer weinen nicht – das ist ja wohl klar, oder!?

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Ich stelle hier auf Golfsport.News Bücher vor, wie „Echte Golfer weinen nicht“, die nicht unbedingt mit der Verbesserung des eigenen Spiels zu tun haben. Heute geht es um Amüsantes von Fairway und Green.

Echte Golfer weinen nicht

Was hat Golf mit Sex zu tun? Wie betrügt man beim Golf besonders raffiniert? Kann ein Mann eine rosa Golfhose tragen? Wann haben Frauen im Golf nichts verloren? Warum ist Sigmund Freud als Golftrainer so erfolgreich? Und was hat Golf wirklich mit Sex zu tun?

Der Autor

Kurt W. Zimmermann studierte Psychologie an der Universität Zürich. Ab 1976 arbeitete er als Journalist bei verschiedenen Schweizer Publikationen wie beispielsweise der Tat und der Weltwoche. Von 1990 bis 1994 war er Chefredaktor der SonntagsZeitung, dann Herausgeber des Nachrichtenmagazins Facts. Von 1996 bis 2002 gehörte er der Konzernleitung der Zürcher Mediengruppe Tamedia an. Heute ist er Inhaber der in der Schweiz und in Deutschland tätigen Unternehmensberatung Consist Consulting AG in Zürich und des ff-Verlags in Bozen. Er schreibt regelmässig Kolumnen für die Weltwoche, die SonntagsZeitung und für das Wirtschaftsmagazin Bilanz. Auf Anfang 2016 übernahm er vorerst für ein Jahr die Chefredaktion der Fachzeitschrift Schweizer Journalist.

Einblick

„Echte Golfer weinen nicht“ beantwortet alle Fragen, die alle anderen Golfbücher nicht beantworten. Es geht nicht um den richtigen Schwung, sondern um eine soziologische Betrachtung einer speziellen Spezies. Mit Selbstironie, Witz und zoologischer Akribie beschreibt der Autor die Gattung der Golfer, ihr Verhalten im offenen Feld und im geschützten Klubhaus, er beschreibt ihre Eigenheiten, Eitelkeiten, Moden und Marotten.  „Echte Golfer weinen nicht“ ist völlig ungeeignet für Golfer, die ihr Handicap verbessern wollen. Es ist dafür das ideale Geschenk für Golfer, die ihre Laune verbessern wollen.

Auszug Rezession

… Das kompakte Büchlein mit knapp 100 Seiten im Format A 5 entstammt der erlebten Praxis. Nicht der des Spiels an sich, sondern des Golferlebens mit seinem fast unerschöpflichen Anekdotenreichtum. Es bündelt gut 50 von Zimmermann für bekannte Zeitungen verfasste Kolumnentexte, die breitbandig das echte Leben neben der schnöden Technik des Spiels abbilden. Der Autor erklärt anhand einer Runde mit zwei wichtigen Geschäftspartnern, wie einfach es beim Golf möglich ist, absichtlich zu verlieren – natürlich ohne dass es auffällt. So etwas geht im Grunde nur beim Golf und stimmt den bevorteilten Mitspieler positiv. Auch ein Seitenhieb seinerseits auf die neu entstandenen Golfplätze, ultimative Nobelwiesen geschaffen von berühmten Spielern mit Weltruf, bleibt nicht aus. Zimmermanns Credo und Ziel, dass Golf eben immer Spass machen soll, wird anhand von Fakten negativer Beispiele untermauert. Niemand etwa bräuchte PAR 3’s mit 200 Metern Länge und auch keine unter anderem damit einhergehenden Spielzeiten von bis zu 6 Stunden. So etwas macht sicher definitiv keinen Spass. Ebenso wird die bekannte Reiselust von Golfern zu sonst eher ungewöhnlichen und unüblichen Jahreszeiten ausserhalb des Mainstream unter die Lupe genommen und sehr schlüssig erklärt, warum dies so ist. Warum? Golfer wollen eben nicht schwitzen. …

Bestellen könnt Ihr das Buch unter anderem bei Amazon. Weitere, bereits vorgestellte Bücher waren Lakeballs und Stableford.

Euer Lefty Stephan

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