Einige Top Golfer nicht bei den olympischen Spielen, …

Einige Top Golfer waren nicht bei den olympischen Spielen, mit unterschiedlichen Gründen, die man bei Golfer auch mal unter die kritische Lupe nehmen könnte. Da mache ich mir mal so meine Gedanken, was ich davon zu halten habe. Olympia und Doping gehören ja leider wie Golf und Birdie zusammen. In der Regel werden die Medaillen-Gewinner untersucht, es kann aber auch Starter auf den hinteren Plätzen treffen. Das ist aber wohl eher die Ausnahmen. Unter diesem Gesichtspunkt kann man ja mal hellhörig werden. Aber wer weiß, vielleicht sagen ja die Herren die Wahrheit und müssen sich keine Gedanken über Doping Kontrollen machen.

Golfer – wie wurdet ihr bei Olympia getestet?

Die Urinprobe

Bei einer Urinprobe bringt der Kontrolleur drei verschiedene Messbecher mit, aus denen der Sportler sich einen aussuchen muss. Insgesamt 90 Milliliter sind für den Test nötig. Nun muss der Sportler auf die Toilette. Dann gilt: Hose runter, T-Shirt hoch, auch Ärmel müssen hochgekrempelt werden – und das alles unter Aufsicht. So soll verhindert werden, dass der Athlet eine andere Flüssigkeit als den eigenen Urin in den Behälter füllen oder genau diesen manipulieren kann. Nach dem Toilettengang füllt der Sportler eigenhändig 30 Milliliter in einen Behälter für die B-Probe, die doppelte Menge kommt bei der A-Probe zum Einsatz. Diese wird dann ins Labor geschickt und auf illegale Substanzen analysiert. Ist der Test positiv, kann der Sportler einfordern, dass die B-Probe ebenfalls getestet wird.

Die Blutprobe

Neben Urinproben kommen im Kampf gegen Doping auch Blutproben zum Einsatz. Diese unterscheiden sich in einigen Punkten: Die abgenommene Menge Blut, die in Fläschchen landet, legt der Sportler eigenhändig in einen Versiegelungsbehälter, der samt Temperaturlogger in eine Kühlbox kommt und dann ins Labor geschickt wird. Auch hier wird erst nur die A-Probe untersucht – bei positivem Test dann auch die B-Probe.

Neue Dimension des Dopings

Aber wie sicher sind diese Tests und wie leicht kann man die Sicherheitsvorkehrungen umgehen? Eva Bunthoff ist sich sicher: „Um das System zu unterlaufen ist heute eine gewisse kriminelle Energie notwendig.“ Doch die kriminelle Energie ist vorhanden, wie ein Fall aus dem Jahr 2013 zeigt. Damals wurde der italienische Läufer Devis Licciardi des Dopings überführt, weil er mit einem Penis-Imitat die Dopingkontrolle umgehen wollte. Laut Ermittlern kein ungewöhnlicher Versuch, im Internet sollen diese künstlichen Geschlechtsteile samt sauberem Urin in Pulverform zum Kauf angeboten werden.

Quelle: todaysgolfer.co.uk
Quelle: todaysgolfer.co.uk

Mein Fazit

Ich bin der Meinung, egal was getan wird, es wird immer Doping geben, es werden neue „Mittelchen“ entwickelt und der Sportler muss schauen was er mit der Situation anstellt. Klar der Druck, auch von den Medien, steigt und Geld verdienen kann man in fast jeder Sportart nur in den Top Plätzen. Man kann eigentlich nur knallhart, zentral durchgreifen – Doping nachgewiesen -> lebenslange Sperre im Sport. Und das egal in welcher Sportart! Wenn wir im Job großen „Mist“ bauen, dann sind wir den Job los! Wie ist Eure Meinung zum Thema Golfsport und Doping?

Euer Lefty Stephan

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