Golfen mit Gott – Eine Runde zwischen Himmel & …

Golfer und der liebe Gott sind ja oft nicht so richtige Freunde auf den Fairways dieser Welt. Dafür fluchen Golferinnen und Golfer viel zu oft. Aber man kann sich in dem hier vorgestellten Buch so richtig vorstellen.

Ein Roman von Roland Merullo – „Golfen mit Gott“

Eine Runde zwischen Himmel und Hölle

Eigentlich sollte man meinen, der Allmächtige müsste schon ein vollendeter Golfspieler sein. Schließlich hatte er Zeit zu üben von Ewigkeit zu Ewigkeit. Doch kaum hat sich Coach Herman (“Hank“) nach seinem Ableben auf einem der 8187 himmlischen Golfplätze gut eingerichtet, kommt die Berufung. Er soll mit Golfstunden aushelfen – und zwar Gott persönlich, der es beim Putten immer wieder mit den Nerven zu tun bekommt und damit unter seinen Möglichkeiten bleibt. Gott beliebt es, sich als überaus attraktive Frau zu verkörpern, die zusammen mit unserem (ebenfalls materialisierten) Protagonisten auf die Erde zurück findet. Zusammen bereisen sie die schönsten und exklusivsten Golfcourts Nordamerikas. Damit fällt der Startschuss für eine Reihe unterhaltsamer, aufschlussreicher Golfspiele und damit einhergehend, philosophischer Gespräche. Golf ein Spiegel des Lebens! Ein Feuerwerk tiefer Erkenntnisse und Einsichten in die Psyche entfaltet sich. Geistreiche, charmante Unterhaltung für alle, die das Spiel mit dem weißen Ball lieben. – Beste Unterhaltung mit Humor, psychologischem Tiefgang und Lebensweisheit. – Eine göttliche Lektüre für alle Golfer!

Quelle: Amazon.de
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Leseprobe

Dies ist die Geschichte über eine Zeit, die ich in der Gesellschaft Gottes im Himmel und anschließend auf der Erde verbracht habe. Ich weiß, dass die hier beschriebenen Ereignisse außergewöhnlich, ja für manche Leser vielleicht sogar unglaublich klingen. Ich weiß auch, dass das traditionsreiche Golfspiel nicht jeden so fasziniert wie mich (und Gott). Aber wenngleich dieses Golfspiel sich hier durch die Seiten zieht wie, sagen wir, das Spiel der ersten Violine durch eine Symphonie, geht es doch hauptsächlich um die Unterweisung einer einzigen Seele. Einer ziemlich gewöhnlichen Seele, wie ich zugeben muss, einer Seele, die mit Marotten und Zwängen, alten Fehlern und neuen Peinlichkeiten zu kämpfen hat. Und doch, eine der Lektionen, die ich während meiner Zeit mit Gott gelernt habe, hat mich erkennen lassen, dass es so etwas wie eine gewöhnliche Seele nicht gibt, sondern nur Seelen, denen es noch nicht gelungen ist, den Nebel der Verwirrung zu lichten, der sie umgibt. Dieser Nebel mag aus Furcht, Zorn, Verbitterung, gewalttätigen Impulsen, Reue, Scham, Gier, Lüsternheit oder jeder beliebigen Mischung daraus bestehen. Er könnte aus dem unablässigen Strom der Selbstkritik und den Gefühlen der Wertlosigkeit aufsteigen, die in der Hitze eines sorgenvollen Lebens brodeln. Aber sobald sich der Nebel zu lichten beginnt – und dazu bedarf es meist mehrerer Leben -, sobald das Knäuel der üblichen Gedanken sich zu entwirren beginnt, richten wir unseren Blick auf eine andere Welt. Dieser Prozess lässt sich damit vergleichen, dass wir allmählich bei unserem Golfschwung immer weniger Fehler machen. Er ähnelt den langsamen Fortschritten eines zielstrebigen Spielers, die, wie in den meisten Fällen, mit einem wachsenden Gefühl der Freude und des inneren Friedens einhergehen. Und so beschreibt diese Geschichte über meine Zeit im Himmel einen Teil meiner eigenen spirituellen Reise. Es liegt noch immer ein weiter Weg vor mir….

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Euer Lefty Stephan

 

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