In einer Woche ruft Andalusien

Im März hatte ich ja schon von der Golfreise nach Andalusien berichtet. Jetzt geht die Vorbereitung in die heiße Phase, denn am nächsten Samstag startet der Flieger in Richtung iberische Halbinsel mit Ziel Estepona. Die ersten beiden Tage werden für die „Akkus“ genutzt und die Sponne wird aufgesaugt. Und dann geht es los in Sachen Golf und natürlich werde ich Euch wieder nach der Reise mit bewegten Bildern versorgen.

Andalusien – die Golfplätze, die gespielt werden

Der ersten Golfplatz den wir unsicher machen werden ist Alcaidesa Links Golf Resort Links Course. Den klassischen Linksplatz, Referenz von Alcaidesa seit 1992, begleitet seit 2007 ein neuer Platz, Heathland genannt, in einer Landschaft mit den sanften Hügeln und den für diese Gegend typischen Wäldern. Der angesehene Designer Dave Thomas hat mit diesem Golfplatz das beste Szenarium für Wettbewerbe aller Art geschaffen. Der Links Course, von Peter Allis erbaut, ist durch weite offene Fairways, die zum Teil blind gespielt werden müssen, charakterisiert. Der gepflegte und abwechslungsreiche Platz bietet nicht nur ein schönes Spiel, sondern auch herrliche Blick über Gibraltar und das naheliegende Afrika. Wir lassen uns mal überraschen ob wir uns überhaupt auf das Golfspiel konzentrieren können, oder wir ständig mit den Blicken wo anders sind.

Der zweite Club, den wir besuchen werden ist der Dona Julia Golf auch unweit von Estepona gelegen. Der Platz, von 2005, wurde an einem strategisch günstigen Ort an der Costa del Sol errichtet und wurde hervorragend in die Landschaft integriert. Er ist für seine herrlichen Aussichten auf das Mittelmeer bekannt. Der Platz wurde von Antonio García Garrido geplant. Atemberaubende Aussichten auf das Meer und die Berge machen den Platz zu einem hervorragenden Ort für eine Runde Golf.

Die dritte Runde werden wir dann im Villa Padierna Golf Club drehen. Dort habe ich mir persönlich den 18 Loch Flamingos Golf Course ausgesucht. Der 18-Loch Platz Flamingos Golf mit seinen 5714 Metern und Par 71 wurde von Antonio García Garrido entworfen und charakterisiert sich durch seine gepflegte Landschaftsgestaltung mit unzähligen Baumarten, schneeweiße Bunker und einem herrlichen Blick auf das Mittelmeer. Die Greens sind großzügig bemessen, die Fairways in der ersten Hälfte noch etwas eng, sodass hier mehr Präzision als in der zweiten Hälfte erforderlich wird. Ich glaube an der 10 werde ich als Linkshänder mal so richtig meinen Spaß haben! Ein Slice und der Ball ist wech! 😉 Schauen wir mal wie es wird und natürlich werde ich Euch ausführlich nach der Resie berichten.

Unsere letzte Runde spielen wir dann im Cabopino Golf Marbella, wo man einen tollen Blick auf die Landschaft haben soll. Die zweiten 9 sind eher ein Parklandkurs, aber vielleicht macht es ja gerade die Mischung. Das es immer hoch und runter gehen soll, das wird uns nichts ausmachen und so freue ich mich schon heute auf den Ausflug mit Golfgepäck in Richtung Süd-Spanien. Denn dieses mal werden wieder die eigenen Schläger mitgenommen.

Euer Lefty Stephan

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