Pitchmarke richtig ausbessern!

Und dann den Putt versenken!

In meinem letzten Podcast auf radio FORE habe ich unter anderem genau über die Pitchmarke gesprochen. Und hier jetzt alle wichtigen Infos für tolle Grüns! Wenn wir den Golfball auf das Grün befördern, dann können Pitchmarken entstehen. Das heißt das Gras wird durch die Aufprallwucht nach unten gedrückt. Bessert man dies Marken, die die Balllandung hinterlässt nicht aus, dann hoppelt vielleicht der nächste Ball über das Grün und verhindert einen Birdie. Eine Pitchgabel gehört in jedes Bag und wie man diese dann einsetzt, das wird hier auf der Homepage hervorragend erklärt. Da versteht auch der Anfänger um was es geht! Ich habe mal den Beitrag hier eingepflegt und natürlich mit dem Link zum Original versehen! Ich hoffe dass damit noch mehr Golfer die Information finden.

Das korrekte Ausbessern einer Pitchmarke

Beim Golfspielen muss das Ausbessern von Pitchmarken eine Selbstverständlichkeit sein und darf als wichtige Etikette nicht vergessen werden. Laut einer Untersuchung der amerikanischen PGA können Pitchmarken, die innerhalb der ersten fünf Minuten korrekt repariert werden, in 24 Stunden wieder ihren Urzustand erreichen. Wird die Pitchmarke aber erst nach 15 Minuten ausgebessert, benötigt diese Stelle schon bis zu 15 Tage zur Regeneration. Die gesamte Fläche, die während einer Saison durch Pitchtmarken beschädigt wird, beträgt ca. 150 m². Die wichtigste Maßnahme ist daher das sofortige Ausbessern der Pitchmarken durch den Spieler/in, damit die Regeneration der verletzten Grasnarbe schnell einsetzten kann und die Greens bespielbar bleiben.

Beim Aufprall des Golfballs werden die oberen Bodenschichten an die Ränder des Einschlaglochs gedrückt. Dort faltet sich die Grasnarbe auf, und es entstehen Aufwerfungen rund um das Loch. Je nach Einschlagwinkel sind diese Aufwerfungen in Flugrichtung des Balles mehr oder weniger ausgeprägt.

Um eine Pitchmarke korrekt auszubessern wird die Pitchgabel in einem schrägen Winkel kurz hinter der Pitchmarke eingeführt. Die Pitchgabel wird vorsichtig nach vorne gedrückt (kein Hebeln), um die aufgeworfenen und zusammengepressten Bodenschichten in ihre alte Position zu bewegen. Dabei können auch leichte, seitliche Drehbewegungen ausgeführt werden. Auf dieselbe Weise verfährt man mit den Aufwerfungen einmal Rund um das Loch, so dass die durch den Einschlag entstandenen Vertiefung durch die Bewegung von außen nach innen wieder verschließt. Um die Pflege abzuschließen wird die ausgebesserte Stelle mit dem Putter geebnet.Pitchmarke richtig beseitigen Werden diese Reparaturschritte sorgfältig aufgeführt sieht man danach von der Pitchmarke praktisch nichts mehr. Auf keinen Fall sollte Gras oder Erde zur Oberfläche gehebelt werden, denn dadurch werden Wurzeln ausgerissen und die Regenerationszeit dauert länger. Reparieren Sie mehr als eine Pitchmarke und scheuen Sie sich nicht, andere auf Ihre Pitchmarken hinzuweisen, denn wie ein schottisches Sprichwort besagt: Nur wenn jeder Spieler/in zwei Pitchmarken pro Green ausbessert, sind keine mehr vorhanden.

Euer Lefty Stephan

Und das was Ihr auf dem letzten Bild sehen könnt, macht das bitte, bitte nie! Und wer den Golfpodcast radio FORE hören möchte, den findet Ihr hier.

 

 

 

 

 

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