Ryder Cup News – last Pick der USA ist Ryan Moore

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Ich hatte Euch ja schon das US Ryder Cup Team vorgestellt und jetzt haben die Captains den letzten Spieler, mit Ryan Moore berufen. Aber ich bin Euch ja noch das restliche Team schuldig und das stelle ich heute vor.

Seine bisher beste Saison war das Jahr 2004, in der er mit dem US-Masters sein erstes Major-Turnier gewann und in den drei anderen Majors in den Top 10 landete. Mit dem Masters- Gewinn konnte er den ihm bis dahin von vielen zugeschriebenen ‚Titel‘ ‚bester Golfer ohne einen Major-Sieg‘ ablegen. Bei den PGA Championship 2005 im Baltusrol Golf Club konnte er seinen zweiten Sieg bei einem Major-Turnier feiern. Beim US-Masters 2006 holte sich Mickelson erneut das begehrte Green Jacket und ist nun einer von 16 Spielern, welche das wohl bedeutendste Majorturnier im Golf mehr als einmal gewinnen konnten. Zudem gelang es ihm, einen so genannten back-to-back Majorsieg zu erringen, da das US-Masters immer der PGA Championship des Vorjahres nachfolgt. Eine weitere Besonderheit schaffte Mickelson mit einem back-to-back Sieg auf der PGA Tour bezüglich der Vorwoche. Er gewann nämlich zuvor die Bell South Classic in Duluth, Georgia mit 13 Schlägen Vorsprung. Mit dem Sieg beim unter den Spielern als fünftes Major geltenden The PLAYERS Championship gelang ihm im Mai 2007, neben seinen bis dahin drei Major-Siegen, einer der größten Erfolge seiner Karriere. Im Jahr 2010 sicherte er sich zum dritten Mal den Sieg beim The Masters. Im Laufe des Jahres schmolz Tiger Woods‘ Vorsprung als Nr. 1 in der Weltrangliste auf ein Minimum. Mickelson hatte bei zwölf Turnieren die Chance, Woods an der Spitze abzulösen, konnte jedoch keine einzige nutzen und wurde stattdessen im Oktober 2010 von Lee Westwood auf Rang 3 verdrängt. Im Jahr 2012 wurde Phil Mickelson in die World Golf Hall of Fame aufgenommen. Als erstem Spieler überhaupt gelang es ihm im Jahr 2013, die Scottish Open und in der darauffolgenden Woche die Open Championship zu gewinnen.

Seit 1994 spielte er in jedem Presidents Cup und Ryder Cup Team der USA, das sind bislang elf bzw. zehn Teilnahmen (Stand 2015). Er ist der alleinige US Rekordspieler in der Ryder Cup Geschichte. Mickelson genießt eine große Beliebtheit beim Publikum, was auf seine spektakuläre Spielweise, aber auch auf seine sympathisch wirkende Persönlichkeit zurückzuführen ist. Mit einem Einkommen von 49,5 Millionen Euro im Jahr 2008 war er hinter Tiger Woods der bestverdienende Sportler.

Phil Mickelson ist verheiratet mit Amy, geborene McBride, und hat drei Kinder: Amanda, Sophia und Evan.

Patrick Reed wurde im Jahr 2011 Profi und gewann bisher fünf Turniere der PGA Tour. Bei der Humana-Challenge 2014 brach Reed den PGA Tour-Rekord für das niedrigste Ergebnis unter Par nach 54 Löchern. Mit 27 unter Par blieb er zwei Schläge unter der bisherigen Bestleistung. Durch weitere Erfolge in der Saison 2014 konnte er sich für das US-Team zum Ryder Cup 2014 qualifizieren.

Er gewann 2003 die U.S. Amateur Public Links, eines der bedeutendsten Amateurturniere in den Vereinigten Staaten, wurde im Jahr darauf Berufsgolfer und bespielte die Nationwide Tour. 2006 gewann er zwei Turniere und qualifizierte sich für die PGA TOUR. Schon in der ersten Saison gelang Snedeker ein Turniersieg und schließlich wurde er PGA Tour Rookie of the Year 2007, also als bester Neuling des Jahres ausgezeichnet. Nach einem dritten Platz beim US Masters 2008 konnte er in die Top 50 der Golfweltrangliste vorstoßen, was ihm die Startberechtigung bei Majors und den hochdotierten Events der World Golf Championships-Turnierserie zusichert.

Den bis dato größten Erfolg seiner Karriere konnte er mit dem Sieg der THE TOUR Championship 2012 verbuchen. Gleichzeitig sicherte er sich den Gesamtsieg im FedEx Cup und das damit verbundene Preisgeld in Höhe von 10 Millionen US-Dollar. Snedeker war Mitglied der erfolgreichen US-Auswahl beim Presidents Cup 2013. Als die größte Stärke von Brandt Snedeker gilt sein Spiel mit dem Putter: Im Jahr 2012 führte Snedeker mit einem Wert von 0,86 die PGA-Rangliste Statistik „Strokes Gained“ an (diese Zahl drückt aus, um wieviel die durchschnittliche Zahl von Putts vom Durchschnitt aller Spieler bei gegebener Distanz zum Loch abweicht – sie ist also, anders als die absolute Zahl der Putts, weitgehend unabhängig von anderen Größen wie z. B. der Qualität der Annäherung). Auffällig ist sein außerordentlich schnelles Spiel: Bei sämtlichen Schlägen hat er eine nur kurze Pre-Shot-Routine, insbesondere in der letzten Phase, das Positionieren am Ball bis zum eigentlichen Schlag, führt er außerordentlich zügig aus. Beim langen Spiel klopft er als Bestandteil seiner Routine kurz zweimal mit dem Schlägerkopf auf den Boden.

Nach einer sehr erfolgreichen Amateurlaufbahn im Golf-Team der University of Texas, inklusive zweier Siege bei der U.S. Junior Amateur Golf Championship 2009 und 2011, wurde Spieth im Jahre 2012 Berufsgolfer. Im Jahr 2013 gewann er sein erstes Turnier auf der PGA Tour, die John Deere Classic. Spieth war Mitglied des siegreichen amerikanischen Teams beim Presidents Cup 2013. Fred Couples wählte Spieth persönlich als einen von zwei Captain’s Picks aus. Am 27. September 2013 wurde Spieth zum Rookie of the Year der PGA Tour gewählt. Im Jahr 2014 qualifizierte er sich als Siebter der Geldrangliste für das US-Team des Ryder Cup 2014.

Den bis dato größten Erfolg seiner Karriere erzielte Spieth mit dem Sieg beim Masters 2015. Wenig später gewann er bei den US Open seinen zweiten Major-Titel. Nach einem zweiten Platz bei der PGA Championship wurde er zur neuen Nummer 1 der Golfweltrangliste. Mit seinem Sieg bei der Tour Championship sicherte sich Spieth auch den FedEx Cup 2015. Am 10. Januar 2016 gewann Spieth das Tournament of Champions der USPGA Tour auf Hawaii. Mit diesem Sieg zog er mit Tiger Woods gleich in der Zahl der Turniersiege unter 23 Jahren und wurde mit 262 Schlägen zum zweiten Spieler nach Ernie Els im Jahre 2003, der ein Turnier über 4 Runden auf einem mindestens Par 72-Kurs mit 30 Schlägen unter par oder besser beendete. Dies gelang ihm auf dem Par 73-Kurs Kapalua Plantation Course auf Maui.

  • Jimmy Walker (* 16. Januar 1979 in Oklahoma City, Oklahoma) ist ein US-amerikanischer PGA Profigolfer. Walker erregte in der Saison 2013/2014 besondere Aufmerksamkeit, als er nach 188 sieglosem Turnierteilnahmen bei den ersten acht Turnieren der Saison drei Siege erzielen konnte.

Nach dem Abschluss der Highschool besuchte er die Baylor University in Waco Texas, in deren Golfteam er Mitglied war. Im Alter von 22 Jahren entschloss er sich 2001 zu einer Karriere als Professioneller Golfspieler und konnte sich anschließend die volle Startberechtigung für die Nationwide Tour des Jahres 2003 sichern. Im Jahre 2004 gewann er die ersten zwei Turniere und beendete die Saison als Gewinner der Geldrangliste und mit der Auszeichnung „Player of the Year“ – dies bedeutete gleichzeitig die Qualifikation für die PGA Tour.

Aufgrund von Verletzungen und schlechten Ergebnissen in den ersten Jahren musste er die PGA-Tour als 202. der Geldrangliste nach Ende der Saison 2006 allerdings wieder verlassen und spielte ab 2007 wieder auf der Nationwide Tour. Diese Saison beendete er als 25. der Rangliste und mit einem Turniersieg, womit er sich wieder die PGA-Tourkarte sichern konnte. In den folgenden Jahren erreichte er mit wenigen Ausnahmen nur wenige gute Ergebnisse, bis er sich im Jahre 2011 mit einigen Top-Ten Platzierungen das erste Mal für die FedEx Cup Play-Offs qualifizieren konnte. In der anschließenden Saison 2012 konnte er seine Ergebnisse weiter verbessern und beendete diese Saison als 43. des FedExCups mit einer Gewinnsumme von über zwei Millionen Dollar.

In der im Herbst 2013 startenden Saison 2014 konnte er sich dann, nach neun Jahren und 188 Turnieren auf der PGA Tour, seinen ersten Turniersieg sichern. Diesen Erfolg konnte er in den folgenden sieben Turnieren der Saison noch zweimal wiederholen. Durch seine Turniersiege und einige Top-Ten Platzierungen bei Major-Turnieren, konnte er sich nach Abschluss der PGA Championship als Vierter der Rangliste erstmals für das US-Team des Ryder Cup 2014 qualifizieren. Den größten Erfolg seiner Karriere konnte er mit dem Sieg der PGA Championship 2016 erzielen.

  • Ryan Moore (*5. Dezember 1982 (Alter 33), Tacoma, Washington, Vereinigte Staaten.

Drei Mal war Ryan Moore bei der John Deere Classic angetreten, doch sein bestes Resultat ging nicht über einen geteilten 27. Rang hinaus. 2009 beschloss Moore daraufhin, das Turnier aus seinem Spielplan zu streichen. Doch dann wechselte der Amerikaner seinen Caddie: J.J. Jakovac kam ans Bag, ein ehemaliger Top-Amateur, der mehrfach im Team und alleine die NCAA Division II im College-Golf gewinnen konnte.

Jakovac empfahl seinem Chef, es wieder im TPC Deere Run zu versuchen. Gesagt, getan. Moore war ab 2012 wieder im Feld und landete ab diesem Zeitpunkt in den Top 25. Es sollte aber noch besser kommen. Denn mit Runden von 65, 65, 65 und 67 (-22) sicherte sich der 33-Jährige mit Wohnsitz in Las Vegas nun seinen fünften Titel auf der US PGA Tour. „Ich habe die komplette Woche sehr konstant gespielt“, sagte Moore, der früher für seinen unkonventionellen Kleidungsstil (lange absichtlich ohne Sponsor) bekannt war.

Ach ja in Sachen Ryder Cup gibt es noch zwei Sachen, die ich Euch hier im Blog ans Herz lege. Zum einem die Shop Aktion und das Gewinnspiel.

Euer Lefty Stephan

 

 

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