World Long Drive 2016

Mitte Oktober standen wieder die „echten“ Longhitter bei den World Long Drive im Fokus. Also was mir dieses Event zeigte, das war, dass man auch mit einem „eigenartigen“ Schwung und einem farbigen Ball über 400 Yards schlagen kann. Ist mein Schwung nicht schon schlimm genug. Aber schaut selbst was die Gladitoren, oder Longhitter, der Länge so anstellen um Yards raus zu bekommen!.Der Engländer Joe Miller (31 Jahre jung) gewann seinen zweiten World Long Drive Titel und das mit folgenden Material.

  • Quelle: golfwrx.com
    Quelle: golfwrx.com

    Driver: Callaway XR16 LD (3 degrees)

  • Shaft: Fujikura Joe Miller Prototype 3X Shaft
  • Length: 50 inches

Sein längster Drive an diesem Abend landete bei 439 Yards. Das sind 401,42 Meter und da muss man ja auch bei einem Par 5 schon auf den Flight vor einem aufpassen. Auf jeden Fall finde ich es enorm wie weit man mit dem Material, diesen kleinen, nicht weißen Ball schlagen kann. 😉 Ich frage mich gerade wie stark das Gefälle sein muss, damit ich das auch hin bekomme.

Euer Lefty Stephan

2 Kommentare

  1. Das ist ja alles schön und gut, doch nur die wenigsten werden auf der Runde wirklich so spielen. Teilweise heben die Spieler beim Durchschwung sogar ab. Von der Präzision ganz zu schweigen. Ob das noch im Sinne eines ordentlichen Golfschwungs ist? Eher nicht.
    Trotzdem nettes Video. Die Längen sind schon der Hammer. Da kann man schon neidisch werden. Die meisten Golfer sollten dies allerdings ausblenden.

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